Severin Spuma 700
Großer Induktions-Aufschäumer für Haushalte, die neben Milchschaum auch größere Mengen Heißmilch oder Schokolade zubereiten möchten.
Beide Severin-Modelle arbeiten mit Induktion, bieten eine große 700-ml-Kanne und Temperaturwahl. Der entscheidende Unterschied liegt weniger in der Größe als im Funktionsumfang: Der Spuma 700 bleibt bewusst einfacher, der 700 Plus erweitert das Konzept um Display, Be-Silent-Funktion und deutlich mehr Programme.

Großer Induktions-Aufschäumer für Haushalte, die neben Milchschaum auch größere Mengen Heißmilch oder Schokolade zubereiten möchten.
Funktionsreiches XXL-Induktionsmodell mit OLED-Anzeige, vielen Programmen und Herstellerprogrammen für ausgewählte pflanzliche beziehungsweise laktosefreie Drinks.
Keine pauschale Siegerkür: Entscheidend ist, welches Gerät besser zu deiner Menge, deinen Getränken und deiner Reinigungsroutine passt.
Herstellerdaten und externe Messwerte werden getrennt behandelt. Externe Werte können aus unterschiedlichen Testbedingungen stammen und sind deshalb nicht automatisch direkt messgleich.
| Kriterium | Severin Spuma 700 | Severin Spuma 700 Plus |
|---|---|---|
| Bauart | Induktions-Milchaufschäumer | Induktions-Milchaufschäumer |
| Kapazität | ca. 120–350 ml Milchschaum; bis 700 ml Heißmilch | bis 350 ml Milchschaum; bis 700 ml Heißgetränk |
| Programme | Heißer Milchschaum, kalter Milchschaum, Heißmilch/heiße Schokolade | 13 Programme, Temperaturstufen 45–65 °C, Spezialprogramme für Milchalternativen und weitere Getränke |
| Reinigung | entnehmbarer Behälter; Reinigung wird im Praxistest bewertet | entnehmbarer Edelstahlbehälter laut Hersteller spülmaschinengeeignet |
| Temperatur aus externer Quelle | 64 °C | 64 °C gemessen; Quelle nennt 65 °C als bevorzugte Einstellung |
| Aufschäumzeit aus externer Quelle | Widersprüchliche Quelle: 609 s in der Testtabelle, Fließtext beschreibt rund 6 min – deshalb kein Wert zur automatischen Übernahme | Widersprüchliche Quelle: 524 s in der Testtabelle, Fließtext beschreibt rund 5:25 min – deshalb kein Wert zur automatischen Übernahme |
| Lautstärke aus externer Quelle | 52,7 dB(A) | 61,4 dB(A) |
| Haferdrink / Pflanzendrinks | – | Aktueller COMPUTER-BILD-Test hebt spezielle Pflanzenmilchprogramme und insgesamt stabile Ergebnisse hervor; keine direkt vergleichbare Rohzahl veröffentlicht |
Zusammenfassung externer Quellen: In der externen Referenz liefert der Spuma 700 feinporigen, cremigen und eher fließfähigen Milchschaum bei rund 64 °C. Seine Stärke liegt in großen Mengen und der Temperaturwahl; im Gegenzug dauert ein Durchgang deutlich länger als bei Kompaktgeräten. Das Betriebsgeräusch ist hörbar, aber nicht außergewöhnlich laut. Die Reinigung des abnehmbaren Behälters wird als unkompliziert beschrieben.
Bei der Einordnung sind vor allem Laufzeit, reale Schaummenge, Stabilität nach einigen Minuten, Ergebnisse mit Pflanzendrinks und die Temperaturkonstanz besonders relevant.
Alle Quellen zum Modell →Zusammenfassung externer Quellen: Der Spuma 700 Plus wird als großer, funktionsreicher Induktionsaufschäumer mit cremigem und fließfähigem Schaum eingeordnet. Die externe Testtabelle nennt 64 °C und 61,4 dB(A). Bei der Laufzeit ist die Quelle widersprüchlich (524 Sekunden in der Tabelle, deutlich kürzere Angabe im Fließtext), weshalb dieser Wert nicht als verlässlicher Einzelwert übernommen werden sollte. Viele Programme – einschließlich Pflanzenmilch – erweitern den Einsatzbereich, erhöhen aber auch die Bedienkomplexität.
Für die Einordnung sind insbesondere Laufzeit, Haferdrink-Ergebnis, Temperaturstreuung und reale Schaumstabilität wichtig.
Alle Quellen zum Modell →Auf dem Datenblatt wirken beide zunächst sehr ähnlich: 700 ml maximale Kannen-Kapazität, Induktion, entnehmbarer Edelstahlbehälter und ein Temperaturbereich von 45 bis 65 °C. Im Alltag entscheidet deshalb vor allem die Frage, wie viel Automatik du tatsächlich nutzen möchtest.
Der Spuma 700 konzentriert sich auf die typischen Aufgaben eines großen Milchaufschäumers. Der Spuma 700 Plus erweitert diese Basis laut Hersteller auf 13 Programme, darunter zusätzliche Milch- und Spezialgetränke. Das kann in einem Haushalt mit sehr unterschiedlichen Vorlieben praktisch sein, macht die Bedienlogik aber naturgemäß umfangreicher.
Bei der Größe gibt es keinen klaren Grund, nur wegen der Plus-Version aufzurüsten: Beide Modellfamilien sind für große Mengen ausgelegt. Der Hersteller nennt beim klassischen Spuma 700 etwa 120 bis 350 ml Milch zum Aufschäumen und bis zu 700 ml zum Erhitzen. Beide Varianten besitzen einen entnehmbaren Edelstahlbehälter, der laut Severin spülmaschinengeeignet ist.
Wer den Aufschäumer hauptsächlich für ein oder zwei Cappuccinos nutzt, sollte sich deshalb eher fragen, ob eine so große Kanne überhaupt nötig ist. Für kleine Küchen oder einzelne Portionen sind kompaktere Geräte oft bequemer.
Die externe Quellenlage beschreibt beide Geräte grundsätzlich als vielseitige Induktionsaufschäumer mit cremiger Schaumtextur. Beim 700 Plus ist ein veröffentlichter Laufzeitwert widersprüchlich dokumentiert; wir verwenden ihn deshalb nicht als belastbaren Vorteil oder Nachteil. Aussagekräftiger sind hier die klar belegbaren Unterschiede bei Bedienung, Programmzahl und Ausstattung.
Nein, der Hauptunterschied liegt nicht in der grundsätzlichen Kannenklasse. Beide sind große Modelle; die Plus-Version bietet vor allem mehr Programme und zusätzliche Bedienfunktionen.
Der Spuma 700 ist funktional reduzierter. Der 700 Plus bietet mehr Auswahl und ein OLED-Display, benötigt dafür aber mehr Programmentscheidungen.
Größe, Hafermilch, Reinigung und Funktionen im Gesamtvergleich ansehen.